T-Shirt STADT DES SCHWERMASCHIENENBAUS

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Produktbeschreibung

Details

Die Buckauer Maschinenbaufabriken begründeten während der DDR-Zeit Magdeburgs Ruf als Stadt des Schwermaschinenbaus.
In der DDR entstanden daraus Kombinate, so 1969 das Schwermaschinenbau-Kombinat „Ernst Thälmann“ (SKET), und 1970 wurde der südlich, in Salbke gelegene VEB Karl Liebknecht der Stammbetrieb eines Kombinates (SKL).
Die Struktur des Stadtteils ist trotz des allmählichen Niedergangs von Teilen der ansässigen Industrie seit der politischen Wende bis heute deutlich von den Entwicklungsstufen der Industrialisierung geprägt. Von den einstigen Großbetrieben ist in Buckau allein die SKET Maschinen- und Anlagenbau AG übriggeblieben. Allerdings waren 2006 bei der Industrie- und Handelskammer daneben 324 weitere Gewerbebetriebe angemeldet. 2005 errichtete die Deutsche Bahn in Buckau für rund 19 Millionen Euro eine neue Instandhaltungswerkstatt. Dem weitgehenden Verzicht auf Erhaltung der (Wohn-)Bausubstanz seit den 1950er Jahren, der mit seit der politischen Wende mit einer fortlaufenden Verringerung der Einwohnerzahl einherging, setzte die Stadt Magdeburg zu Beginn der 1990er Jahre ein Sanierungsprogramm entgegen. Mit dem Umbau eines ehemaligen Silos zu einem Wohnhaus begann 1997 die Errichtung einer ausgedehnten Wohnanlage direkt am Elbufer. Im Jahr 2009 wurde der Lange Heinrich, größter Schornstein auf dem ehemaligen SKET-Gelände und Wahrzeichen der Industrie des Stadtteils, gesprengt.
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